| Publikumspreis des World Soundtrack Award | fd-aktuell |
STIMMEN SIE MIT AB - UND GEWINNEN SIE!
Zum zehnten Mal wird im Rahmen des renommierten Film Festival Gent der World Soundtrack Award verliehen. Über die Website des FILM-DIENST können Sie Ihre Stimme für den diesjährigen Publikumspreis "Best Soundtrack of the Year" abgeben.
Mitmachen lohnt sich: Unter den Teilnehmern verlost der FILM-DIENST eine Übernachtung für zwei Personen im Marriott Hotel Gent und zwei Karten für das World-Soundtrack-Award-Konzert und die festliche Preisverleihung am 23. Oktober. [ lesen Sie mehr ] |
|
|
 |
| Venedig-Blog | fd-aktuell |

FILM-DIENST-Redakteurin Felicitas Kleiner berichtet täglich vom Festival in Venedig. 2. September: Schmerzhafte Wunden Eine Wunde, die nicht heilt, weil der verwundete Mensch sie nicht in Ruhe heilen lassen kann, sondern sie wieder öffnet: In “Noruwei no mori” (“Norwegian Wood”) von Tran Anh Hung (“Der Duft der grünen Papaya”) findet sich wie schon in Darren Aronofskys “Black Swan” eine solche Szene, in der sich der innere Schmerz der Hautfigur auf körperliche Weise Bahn bricht. zum Blog [ lesen Sie mehr ] |
|
|
 |
| Avatar – Babylon | fd-aktuell |
"Ich weiß, dass ich nichts weiß!", soll Sokrates einmal gesagt haben. So kann man in etwa auch die Informationspolitik um James Camerons so genannten "Director’s Cut" von "Avatar" zusammenfassen. Einigermaßen gesichert scheint, dass es gut 45 Minuten Filmmaterial nicht in die bisherige Kinofassung geschafft haben; etliche Szenen davon existieren freilich nur als Rohfassungen oder Layouts. Am 2. September kommt nun die erste homöopathische Dosis ans Licht – in Form einer so genannten Special Edition fürs Kino. Gut zehn Minuten sollen es laut Internet sein, oder doch nur acht oder auch nur sechs? - Jörg Gerle über „Avatar: Special Edition“. [ lesen Sie mehr ] |
|
|
 |
| eDIT – The Filmmaker's Festival | fd-aktuell |
Als „internationale Plattform für Filmproduktion im digitalen Zeitalter“ versteht sich „eDIT – The Filmmaker's Festival“, dessen 13. Ausgabe vom 26. bis 28.9. internationale Größen des Filmgeschäfts nach Frankfurt am Main holt, damit sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Vorträgen, Workshops und Präsentationen mit dem Publikum teilen. Diverse Panels werden sich mit Visual Effects, Animation, Kamera, Schnitt, Filmton und Produktion auseinander setzen, wobei ein Schwerpunkt auf der Produktion von 3-D-Filmen liegt. Achtung! Ermäßigung von 50% auf alle Eintrittskarten für FILM-DIENST-Abonnenten! Bitte richten Sie Ihre Kartenwünsche unter Angabe Ihrer Adresse und Ihrer Abonummer bis zum 15. September 2010 verbindlich an redaktion@film-dienst.de www.edit-frankfurt.de [ lesen Sie mehr ] |
|
|
 |
| Filmmusik aus Polen | fd-aktuell |
Am 26. September findet in der Tonhalle Düsseldorf das Filmmusikkonzert „Vom Klang der Bilder. Sunset Boulevard bis Dracula“ statt (19 Uhr). Das Orchester AUKSO der Stadt Tychy/Tichau, begleitet vom Chor der Musikakademie Katowice/ Kattowitz, dirigiert von Marek Mos, präsentiert Höhepunkte der polnischen Filmmusik aus verschiedenen Epochen. Aufgeführt werden Suiten von Krzysztof Penderecki („Die Handschrift von Saragossa“), Abel Korzeniowski („Metropolis“), Franz Waxman („Sunset Boulevard“) und Wojciech Kilar („Der König der letzten Tage“, „Dracula“). Das Konzert, veranstaltet von der Tonhalle in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunst & Kultur Ars Cameralis Silesiae Superioris aus Katowice/Kattowitz und dem Polnischen Institut Düsseldorf, ist Teil des Projekts „Das Kino der Freiheit – 100 Jahre polnischer Film“. ANGEBOT für Abonnenten des FILM-DIENST: Abonnenten des FILM-DIENST können über die Redaktion Konzertkarten vorbestellen – und erhalten einen Nachlass von 20 Prozent auf den Eintrittspreis (20,00 EUR statt 25,00 EUR, abzuholen an der Abendkasse). Bestellungen (bis zum 23.9. unter Angabe der Abo-Nr.) an redaktion@film-dienst.de [ lesen Sie mehr ] |
|
|
 |
Über den Ausnahmeschauspieler Mario Adorf |
Das erste Filmbild zeigt sein Hinterteil. Man sieht einen den Boden wischenden Rekruten – beobachtet von einem Unteroffizier. Der erste Satz: „Zu Befehl, Herr Hauptwachtmeister!“ Der Film „08/15“ entstand 1954, da war Adorf 24 Jahre jung und noch Student der Münchner Falckenberg-Schule. „08/15“ – der Beginn einer Karriere, einer der erstaunlichsten Karrieren im deutschen Kino. Über 55 Jahre später, im Jahr 2010, weist seine Filmografie mehr als 200 Titel auf. - Zum 80. Geburtstag eine Würdigung von Michael Hanisch. [ lesen Sie mehr ] |
 |
Ray Harryhausen und die aktuelle Special-Effects-Szene |
Ray Harryhausen selbst verfügt über keinen Computer und keine E-Mail-Adresse – und wurde doch zum wichtigen Impulsgeber fürs heutige Effekte-Kino. Seine im Einzelbildverfahren aufgenommenen Fantasiegeschöpfe, via Split-Screen in rückprojizierte Live-Hintergründe mit lebenden Darstellern integriert, inspirierten eine ganze Generation von Filmemachern. - Rolf Giesen, über den Trickfilmpionier, der im Juni seinen 90. Geburtstag feierte. [ lesen Sie mehr ] |
 |
Jasmila Zbanic über „Zwischen uns das Paradies“ |
Für viele in Westeuropa mag der Krieg in Bosnien vorbei sein, aber bei denen, die ihn erlebt haben und mit der neuen Realität zurechtkommen müssen, haben sich die Folgen in die Seele gefressen und Wunden hinterlassen, die jederzeit wieder aufbrechen können. Mit diesen Traumata beschäftigt sich Jasmila Zbanic in „Zwischen uns das Paradies“. - Margret Köhler im Gespräch mit der Regisseurin, die für „Esmas Geheimnis - Grbavica“ 2006 den Goldenen Bären erhielt. [ lesen Sie mehr ] |
 |
|
|
Luna arbeitet als Stewardess für eine bosnische Fluggesellschaft, Amar ist Fluglotse im Tower von Sarajevo. Wenn Luna ihren Freund von unterwegs anruft, feiert er meistens gerade und ist hoffnu... [ lesen Sie mehr ]
|