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Berlinale: 25. Caligari Filmpreisfd-aktuell

Im Jahr 2010 wird der Caligari Filmpreis im Rahmen der "Berlinale" bereits zum 25. Mal verliehen. Dabei wird es ab sofort eine Nutzung des Preisgeldes geben.

Der wichtigste Preis des Internationalen Forums des Jungen Films ist der Caligari Filmpreis, den der Bundesverband kommunale Filmarbeit 2010 zum 25. Mal in Zusammenarbeit mit dem Filmmagazin FILM-DIENST vergibt.
Den Preis erhält ein stilistisch und thematisch innovativer Film aus dem Programm des Forums. Damit soll auch die Bedeutung dieser Sektion der Internationalen Filmfestspiele Berlin für die kulturelle Kinoarbeit gewürdigt werden.

Die von den Kommunalen Kinos und dem FILM-DIENST gestiftete Auszeichnung ist mit 4.000 Euro dotiert. Der Preisträger/ die Preisträgerin wird damit nach Deutschland eingeladen, um mit dem Film auf Tournee durch ausgewählte kommunale Kinos zu gehen.

Die feierliche Verleihung des Caligari Filmpreises findet am Freitag, 19. Februar 2010  im Kino Arsenal 1, Filmhaus Berlin, statt.

Die „Caligari“-Preisstatuette entwarf und gestaltete die Kölner Bildhauerin Gesina Liebe. Gestiftet wurde die Skulptur von der Verlagsgruppe Rheinischer Merkur, Bonn.


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Ausnahmezustand der Cinephilie -
Diener vieler Herren: Filmfestivals im 21. Jahrhundert
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Während nahezu alle Teile der Branche über Defizite klagen, boomen die Filmfestivals. Gegen den Trend ist der Festivalbereich ein Feld starken Wachstums: Die Besucherzahlen steigen unabhängig von den Wellenbewegungen der Wirtschaft und jenseits aller Zahlentricks der Marketingleute, genauso wie die Zahl der jeweiligen Sektionen und der dort gezeigten Filme; außerdem werden jedes Jahr Neugründungen im Dutzend gemeldet. Über 1000 Filmfestivals gibt es mittlerweile weltweit. Was genau ein Filmfestival jenseits der in Deutschland rund 20 etablierten Festival-Institutionen ausmacht, darüber kann man lange debattieren. - Ein Beitrag von Rüdiger Suchsland.


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„Silberlinge“ 2009fd-aktuell
In regelmäßigen Abständen zeichnet der FILM-DIENST aktuelle DVD-/Blu-ray-Veröffentlichungen mit dem „Silberling“ aus. Die mit diesem Qualitätssiegel versehenen DVDs präsentieren den jeweiligen Kinofilm in einer außergewöhnlichen Fassung oder bereichern durch überdurchschnittliches Sekundärmaterial. Aus dem zweiten Halbjahr 2009 werden 26 DVDs, DVD-Boxen beziehungsweise Blu-rays (BD) mit einem „Silberling“ ausgezeichnet. Alle Editionen überzeugen durch ein umfangreiches Bonusmaterial respektive eine hochwertige Aufmachung. Erwähnt werden im Folgenden lediglich die herausragenden Eigenschaften. Eine ausführliche Vorstellung und Bewertung aller „Silberlinge“ des Jahres 2009 erfolgt im „Filmjahr 2009“ des Lexikon des Internationalen Films (erscheint im April 2010).
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The Complete Metropolisfd-aktuell
Fritz Langs „Metropolis“ (1927), einer der einflussreichsten Filme der Filmgeschichte, wird in seiner Originalfassung mit bisher verschollen geglaubten Szenen wieder zu sehen sein: In einer Galavorstellung im Rahmen der Berliner Filmfestspiele (11.-21.2.) feiert die von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung restaurierte Fassung des Stummfilmklassikers am 12. Februar im Friedrichstadtpalast ihre Premiere. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wird die Aufführung vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Frank Strobel begleitet. Zeitgleich zur „Berlinale“ findet die Uraufführung in Frankfurt/Main statt: Die Vorstellung in der Alten Oper wird vom Staatsorchester Braunschweig (Leitung: Helmut Imig) begleitet.

Das Museum für Film und Fernsehen Berlin präsentiert ab dem 21. Januar die umfängliche Sonderausstellung „The Complete METROPOLIS“ (bis 25. April). Sie erzählt die Geschichte der künstlerischen Vision und der gigantischen Produktionsgeschichte von „Metropolis“, beschreibt mit zahlreichen Exponaten die spektakulären Massenszenen, die futuristische Filmarchitektur und das Bild der Maschinenmenschen, die bis heute Science-Fiction-Filme und Musikvideos beeinflussen. Die Sonderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und wurde aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds ermöglicht. Anlässlich der Ausstellungseröffnung und der Weltpremiere des Films erscheint das Buch „Fritz Langs METROPOLIS“ (Belleville).

Der FILM-DIENST begleitet als Medienpartner die Ausstellung mit Beiträgen, die sich auf einige Schwerpunkte und Exponate (etwa die Kostüme) konzentrieren.

Wege aus dem Paradies
Die „Stadt der Söhne“ in Fritz Langs „Metropolis“

von Jens Hinrichsen

Ein Bilderreservoir
„Metropolis“ – eine endlose Referenzkette

von Esther Buss


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Wählen und Gewinnen - Das FILM-DIENST-Cover 2009fd-aktuell

Ein spannendes Kinojahr liegt hinter uns: Der FILM-DIENST hat Ihnen alle zwei Wochen alle neuen Filme vorgestellt und Sie mit ausführlichen Hintergrundberichten und lebendigen Porträts durchs Jahr 2009 begleitet.
Jetzt möchten wir von Ihnen wissen, welches unserer Titelbilder Ihnen am besten gefallen hat. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei "John Wayne"-Boxen im Wert von je 174,90 EUR, zehn Filmjahrbücher 2009 und zehn Soundtrack-CDs.

Einsendeschluss ist der 31.März 2010.
Zur Auswahl der Cover.


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Dieter Kosslick über Aufgaben, Sorgen und Visionen eines „Berlinale“-Direktors
Seit 2001 ist Dieter Kosslick (geb. 1948 in Pforzheim) Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Zuvor war er neben anderen Tätigkeiten und Ämtern u.a. Kulturredakteur, Geschäftsführer der kulturellen Filmförderung Hamburg und Geschäftsführer und Leiter des Filmstiftung NRW – ein essenzieller, notwendiger Erfahrungsschatz für das Amt eines Festivaldirektors, der strategisch weit über zehn Festivaltage hinaus plant und handelt.- Ralf Schenk im Gespräch mit Dieter Kosslick.
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Komponist des Jahrzehnts: Alexandre Desplat
Es kommt nicht von ungefähr, dass die World Soundtrack Academy im Jahr 2009 Alexandre Desplat gleich beide Hauptpreise zuerkannte. Seit drei Jahren scheint der französische Komponist nahezu übermächtig: 2007 gewann er den World Soundtrack Award für „The Queen“ und „Der bunte Schleier“, 2008 wurde er für „Der Goldene Kompass“ nominiert. 2009 schließlich gewann er beim Festival in Gent für „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ den World Soundtrack Award und wurde als Komponist des Jahres ausgezeichnet. - Ein Porträt des Komponisten von Jörg Gerle.
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Es gibt sie immer wieder: Filme, die von der Oberfläche erzählen wollen und dabei selbst der Welt des schönen Scheins verfallen. Dann verpufft die vermeintliche Analyse im Ausstellen von Äußerlichkeiten, und der Erkenntnisgewinn tendiert gegen Null. Im Falle von Jason Reitmans Tragikomödie „Up in Th...
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